In Indien ein Jahr lang arbeiten

Ein freiwilliges soziales Jahr in Indien

Vor allem frisch gebackene Abiturienten nutzen die Möglichkeit eines freiwilligen sozialen Jahres, um vor dem Beginn des Unialltags noch ein wenig Luft holen zu können. Viele suchen sich dabei hierzulande oder im Ausland Arbeit. Entscheiden sich die jeweiligen Personen für ein freiwilliges soziales Jahr im Ausland, so gehen die meisten von ihnen nach Indien. Hierbei werden sie von dem Wunsch angetrieben, anderen Menschen so gut es geht zu helfen. Ein solches Unterfangen erfordert eine genaue Planung, wobei die Frage nach der Unterkunft und der Betreuung vor Ort nur einige Punkte sind, die dabei überdacht werden müssen. Auch wenn alle diesbezüglichen Unklarheiten beseitigt sind, gibt es immer noch am Tag der Abreise zu klären, welches Essen vom Lieferservice mit ins Flugzeug genommen werden sollte. Schließlich dauert ein Flug nach Indien, sofern sich der Startflughafen in Deutschland befindet, acht bis neun Stunden. Im Flugzeug gibt es jedoch nicht rund um die Uhr, sondern nur früh, mittags und abends eine Kleinigkeit zu essen.

Die zu verrichtenden Arbeiten in Indien

Sobald das Flugzeug in Indien gelandet ist, sollten die jeweiligen Personen, nach der Ankunft im Hotel, nur ihre Koffer auspacken und dann schon mit der Arbeit beginnen. Schließlich sind sie nicht zum Vergnügen in Indien, sondern haben Aufgaben vor sich, die gewissenhaft und sorgfältig erledigt werden müssen. Dafür werden die betreffenden Personen für ihre Arbeit aber auch gut entlohnt, und zwar mit etwas, was tausendmal besser ist, als ein Sack voll Gold oder ein Gutschein, mit dem sich die Arbeiter Mahlzeiten indisch bestellen können, nämlich den strahlenden Gesichtern der Leute Indiens, denen die jeweiligen Personen geholfen haben. In Indien helfen nun die jungen Leute u.a. dabei, Schulen, Häuser oder Brunnen zu bauen, Reisfelder zu pflegen oder anzulegen sowie Reissäcke zu befüllen und anschließend an die Bevölkerung zu verteilen.