Indien und die Technologie: Immer einen Schritt voraus in Sachen IT und PC-Know-How

Indien und die Technologie: Immer einen Schritt voraus in Sachen IT und PC-Know-How
Ein großes Thema, dem man als Europäer während einer Recherche über Indien auf Wikipedia oder natürlich bei Reisen durch Indien begegnet, ist ganz sicher immer wieder die Vielseitigkeit des Landes Indien. Auf der einen Seite traditionell verwurzelt und noch im Stadium eines Entwicklungslandes, auf der anderen Seite ganz weit vorne in Sachen IT, IT Service und Technik. Leider sieht auch das gesellschaftliche Leben nicht ganz anders aus. Die Schere zwischen Arm und Reich klafft hier immer weiter auseinander und soziale Ungleichheit – ganz ähnlich wie in China – ist allerorten anzutreffen. Nur wenige profitieren von der wirtschaftlichen Schlagkraft dieses faszinierenden Landes. Doch soziale Ungerechtigkeit ist für die Inder ein viel fremderes Thema als für Menschen, die in einem Sozialstaat wie Deutschland geboren und aufgewachsen sind. Schließlich sind hier der kulturelle und religiöse Hintergrund ganz anders als in den westlichen Gesellschaften. Während China langsam Bewegung in die Automobilbranche bringt, macht sich Indien stark in Sachen IT und Technologie. Ob Software – zum Beispiel für moderne Disziplinen für eMail Marketing und Telemarketing – oder Hardware – etwa PCs und MP3-Player – wer hier mithalten will, darf den indischen Markt nie aus den Augen verlieren.

Inder statt Kinder? Wohl eher Wissenstransfer zwischen den Kontinenten!
Manche kennen noch das Schlagwort: Inder statt Kinder. Zum Glück war dies nur aufmerksamkeitsstarke Grundlage für eine lebendige Diskussion in Deutschland über den technischen Vorsprung der Inder. Wie ist es möglich, mit dem asiatischen Raum Schritt zu halten, während sich die Inder immer rasanter weiter entwickeln? Eine Möglichkeit für viele Deutsche: Für einen gewissen Zeitraum selbst in Indien berufstätig werden.
Wer weniger mit IT und Wirtschaft am Hut hat und sich für die sozialen Themen in Indien sensibilisiert, für den kommt wohl eher ein sozialer Einsatz in Frage, der direkt den Menschen vor Ort zugute kommt. Die prominenteste Vertreterin dieser Idee ist übrigens Mutter Theresa gewesen. Von der Armut überwältigt, setzte sich diese Frau Zeit ihres Lebens dafür ein, das Leben für die Ärmsten der Armen zu verbessern und sie mit den wichtigsten Grundlagen zu versorgen: Nahrung, Unterkunft und natürlich Zuneigung. Es steht jedem offen, diesem schillernden Land mit offenen Augen zu begegnen und sich selbst ein Bild zu machen. Schließlich sind die Inder für ein außergewöhnlich hohes Maß an Gastfreundschaft und Warmherzigkeit bekannt. Am besten, man macht sich selbst einen Eindruck von diesem Land, das sich ständig zwischen Hochkultur und Dritter Welt bewegt.